Sonntag, 27. Januar 2013

Überraschungsparty

AAAAH!!!! Ich bin 16. Nice oder ?
Alles in allem war mein Geburtstag dieses Jahr um ein vielfaches besser als letztes Jahr. Letztes Jahr hatte ich meinen schlimmsten Schultag überhaupt,aber was soll's, ist jetzt ja schon ein Jahr her. Nur war halt immer irgendwas an diesem dämlichen Datum, weswegen ich mit Null Erwartungen an den Tag heran ging und mega überrascht wurde. Ich habe supertolle Aufmerksamkeiten von meinen Freunden bekommen und den ganzen Tag ist nichts schlimmes passiert. Aber das Beste war ja erst das Wochenende danach! Samstag ging ich mit meinem Freund, meiner besten Freundin und ihrem Freund ins Kino, als wir danach zu mir gingen war es so überwältigend. Sie und meine Mama hatten eine Überraschungsfeier für mich organisiert.


Das Auto haben alle meine Partygäste und ich zusammen besprayt und schaut euch dieses Ding an :DD 
Links: beim Auto aufstylen                                                        Rechts:  Der Luftballon von drei meiner Freunde für mich 
Auf die Luftballons haben alle etw. an mich geschrieben und dann fliegen lassen, sah viel toller aus auf als auf dem Bild  
'ne Schneeballschlat :DD 



Freitag, 18. Januar 2013

Wenn man Glück spüren kann.



Ich hab mich entschieden aufzuräumen. Ich wollte meine Dominosteine (Weißt du nicht, was ich meine? Dann lies mal HIER ) neu aufstellen, aber dann kam der erste Schritt schon von ganz alleine,  gerade als ich mich entschlossen hatte, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Wir waren Samstag essen, ganz normal, es war kein Date, einfach ein Essen im Hard Rock Cafe mit meinem besten Freund. Dann mit der Bahn schnell zu mir und in mein Bett gelegt, während auf'm Laptop eine Playlist lief. Es war nicht leicht irgendwie diese Entwicklung von Bekannten zu Freunden zu besten Freunden zu besten Freunden, die alles miteinander ausprobieren wieder zu einfach nur besten Freunden zurückzustufen. Auf ein mal lagen wir Nasenspitze an Nasenspitze einander zugewandt unter der Decke und redeten im Dunkeln - ohne den anderen zu sehen, fällt reden manchmal leichter. Ich wusste genau, dass er mich ebenso anstarrte wie ich ihn, so einen Blick spürt man einfach, schwer, manchmal kalt, manchmal heiß, das spürt man. Wir sprachen über den Tag, das Essen, Menschen und worüber es sich noch zu sprechen lohnte. "Was denkst du gerade in diesem Augenblick?" fragte er mich. Ich möchte Dir gerade am liebsten einen Kuss auf die Wange geben. Doch der Gedanke daran, dass wir ja "nur" beste Freunde sind und ich das dafür wirklich oft genug mache, hielt mich davon ab es ihm zu sagen oder zu tun. "Nichts wichtiges." kam mehr gestottert als selbstbewusst aus meinem ungeschicktem Gebilde, was andere Leute Mund nennen. Jemand wie er, jemand, der mich so gut kennt, gibt sich nicht mit einer solchen Lückenfüller-Antwort zufrieden, also hackte er weiter nach bis ich es ihm sagte und mit den Worten "was soll's" letztlich doch einen Bussi gab. Jetzt lagen wir noch näher voreinander,berührten uns, am Knie, am Arm, an der Stirn; wenn dein ganzer Körper sozusagen nur in Luft, Matratze und Decke gebettet ist, die Person, nach der du dich derart sehnst vor dir liegt und das einzige, was du von ihr hast diese Stellen sind, an denen ihr euch berührt, dann werden diese Stellen zu besonderen Punkten, warmen, kribbelnden, schönen Punkten. Auf einmal legte sich seine Hand - so eine große, starke, braune aber immer noch weiche Hand- um meinen Nacken. Bitte küss mich jetzt, zieh mich an dich, sag nichts, küss mich war alles, was ich dachte. Statt irgendetwas in der Richtung anzustellen fragte er nur wieder nach meinen Gedanken, aber die wollte ich ihm diesmal nun wirklich nicht sagen. Ich war sowieso der Überzeugung er wusste ganz genau, was in mir vorging, er wusste was er mit mir machte, wozu fragte er noch so blöd?! Also schwieg ich aus Schutz und Trotz und begann mit der Gegenfrage. Es wurde ganz ruhig für einen Augenblick bevor er mit Bedacht "Viel" murmelte. "Du musst aufhören dich zu kratzen, nie mehr, hast du gehört? Nie mehr. Du musst zur Schule gehen, nicht nur ab und zu, immer wenn du mal Lust hast, sondern immer, immer Immer, regelmäßig, jeden verdammten Tag! Geh früher schlafen damit du morgens auch aufstehst, mach deine Hausaufgaben, bevor du schlafen gehst, ich helfe dir auch. Ich bin für dich da! Du bist tausend mal schlauer als ich, du hast das Zeug dazu, etwas aus dir zu machen, Dinge zu erreichen, die andere nur gerne erreichen würden, du musst nur mal anfangen für irgendetwas einzustehen und etwas, wenigstens eine Sache, mal durchzuziehen..." zu Beginn dachte ich nur Oh, NEIN! Warum fängst du jetzt mit dem Mist an, aber nachdem ich ihm zugehört hatte und begriff, was er sagte, mental immer kleiner und kleiner wurde in der Scham, in die er mich brachte, dachte ich nur noch Ja, Ja, Ja, du hast Recht, das werde ich, danach, und erst danach kann ich mir Gedanke ums Küssen machen, wer möchte schon einen Menschen mit so vielen Lastern lieben? 
Nachdem er mit seinem Vortrag fast abgeschlossen hatte und ich schon ganz vertieft in diese Themen, die ich gerade zu biegen hatte, war, DA zog er meinen Kopf näher zu seinem Kopf, seine Lippen näher zu meinen Lippen und küsste mich. Er küsste mich; wahrhaftig, richtig und in Wirklichkeit. Er küsste mich.

Und ich hab das alles nicht verstanden, ich konnte es nicht realisieren oder reagieren oder in irgendeiner Art und Weise für wahrhaftig halten. Das einzige wozu ich im Stande gewesen bin, war ihn anzustarren, während mein Herz begann schneller als mit Schallgeschwindigkeit zu schlagen, ich schloss die Augen und konnte es endlich spüren, im ganzen Körper, da löste er schon unsere Lippen von einander und flüsterte "Verstehst Du?", ich dachte Nein, Nein, Nein aber was auch immer du willst Ja, Ja, Ja. 
Über mich gebeugt sagte er "Ich liebe Dich." ein Herzschlag setzte aus "Du bist mehr als meine beste Freundin, vielleicht verstehst du das jetzt nicht, weil ich sagte, da wäre nichts für mich, aber erst als ich daran dachte, was ich habe und was wäre wenn ich es nicht mehr hätte, da wurde mir klar was ich will. Ich will Dich. Als meine beste Freundin und als meine feste Freundin. Dich und Mich. Ich will das."



Montag, 14. Januar 2013

Das Leben ist wie aus Dominosteinen.

Das ganze ist glaube ich wirklich wie eine ganz, ganz lange Reihe aus Dominosteinen. Passiert dir eine schlechte Sache, kommt nur noch eine schlechte Sache, die die nächste schlechte Sache mit sich bringt. Und so geht es immer weiter, man wird depressiver und depressiver, hat immer mehr und mehr Probleme zu bewältigen und irgendwann weiß man gar nicht mehr wo die Dominosteine angefangen haben zu fallen, weil einfach der ganze Fußboden damit übersät ist. Und dann kannst du entweder zu sehen wie auch noch alle restlichen, stehenden Steine umfallen und das Chaos liegen lassen oder dich dafür entscheiden diese Kettenreaktion zu stoppen. Du kannst einfach einen Stein auffangen und daran glauben, dass auch alles andere aufzufangen ist. Du kannst die Steine alle einzeln aufheben, jeden einzelnen Stein neu anmalen, vielleicht mal gelb, statt immer diese schwarzen Dinger mit den weißen Punkten, und jeden einzelnen wieder neu aufstellen und eine neue Reihe beginnen. Das ist gewiss eine ganze Menge Arbeit aber wenn du dann den ersten deiner neu bepinselten Steine antippst, beginnt eine neue Welle von umfallenden Dominosteinen. Diesmal jedoch eine, wo ein gutes Ereignis das nächste mit sich zieht.

Freitag, 11. Januar 2013

Wer braucht schon Erwiderung.




 Er kann ebenso ohne mich, wie ich ohne ihn - nämlich gar nicht. Also wir beieinander, als die, die wir sind; Beste Freunde. Man kann sich weder aussuchen, wie man sich verliebt, noch kann man es auf Wunsch abstellen. Das gute ist, wie selbst Wikipedia schon erkannt hat, Liebe bedarf nicht der Erwiderung! Und das macht mich sehr sehr glücklich! Ich werde ihn weiter lieben, ihm genau das geben, was er braucht und nicht ablehnt, nicht weniger. Ich werde ihn glücklich machen, denn das ist es, was ich mir wünsche. Ihn glücklich zu sehen. Ich weiß, die meisten, die verliebt sind und erfahren, dass das Objekt der Verliebtheit dies nicht erwidert, drehen durch, sind traurig und unglücklich. Aber das zeigt mir nur, dass sie eben lediglich verliebt sind und nicht lieben. Jemand der liebt, will nicht das beste für sich selbst, sondern für die geliebte Person. Das Glück dessen macht einen glücklich. Also auch wenn ich weine, glaubt niemals ich bin nicht glücklich, weinen ist wie ein Reflex, ich werde wohl im Leben nicht ohne auskommen können. Aber es droht ja auch nicht immer Gefahr, nur weil man sich erschreckt.



Genug geheult.

Es reicht jetzt. Es ist Freitag (seit 2 Stunden und 42 Minuten ist Freitag). Ich habe die letzten vier Tage geweint, vor mich hin vegetiert und einfach nichts gutes getan. Es reicht jetzt. Dazu gibt es gar nicht so viel zu erzählen, ich muss das einfach hinkriegen, schnell! Ich muss einfach mal mein Leben meistern. Und da habe ich hab drei Problemgebiete, an denen ich arbeiten muss: 1. die Schule und meine Zukunft 2. mein Ich 3. dieser Junge.

Das wichtigste ist die Schule, meine Zukunft, aber das schwierigste bin Ich. Ich muss mich wieder lieben! Ich muss das unbedingt wieder hinkriegen, sonst kriege ich auch alles andere nicht hin. Ich muss mit mir zufrieden sein, und mich akzeptieren und nicht jeden Tag vor lauter Selbsthass weinen und wieder mit dem  Kratzen und dem ganzen Kack anfangen.
Dann Schule: Ich muss es schaffen jeden Tag hinzugehen! Ich muss ein Praktikum bekommen. Ich muss lernen. Ich muss Hausaufgaben machen. Und ihr wisst ja bestimmt, was sonst noch so dazu gehört. Es geht einfach darum, dass ich mir eine Zukunft aufbauen muss und möchte. Sonst kann ich mich auch direkt von der nächsten Brücke schmeißen.
 So und dann ist da noch dieser Junge, der ist eine ganz eigene Sache. Bisher war er einfach nur mein bester Freund und ich konnte einfach mit allem immer zu ihm kommen, ich weiß,dass ich das auch bei anderen noch kann, aber darum geht's gerade nicht. Denn momentan ist eben nur er wichtig. Seitdem ich irgendwie nur noch an ihn denken kann, seitdem ich weiß, dass ich mehr will und er nicht, seitdem kann ich nicht mehr über alles mit ihm reden, DENN ich kann nicht mehr mit ihm über zum beispiel ihn reden. Dabei macht doch das Reden mit ihm immer alles einfacher, dadurch hab ich das letzte halbe Jahr, die Trennung von meinem Exfreund besser überstanden, allgemein mein Leben hat sich besser angefühlt, einfach wegen ihm, und ich habe sehr sehr große Angst das nun zu verlieren. Wenn ich über ein einziges Thema nicht mit ihm reden kann, entfernt sich einfach ALLES insgesamt ein bisschen.
Und deswegen hängt das irgendwie alles miteinander zusammen, ich kann mich nicht um eine einzelne Sache kümmern und dann um die anderen, weil es einfach zusammengehört.
Ohne, dass ich mich selbst wieder liebe, kann ich mich nicht um die liebe von Ihm bemühen, geht einfach nicht, und ohne dass ich mich selbst liebe und mal zufrieden bin, kann ich mir keine Zukunft wünschen und etwas dafür tun.
Und solange etwas zwischen ihm und mir steht, solange kann ich die Sachen einfach nicht so leicht nehmen, ich kann mich nicht richtig auf mich konzentrieren während ich die gesamte Zeit darüber grüble, warum er nichts von mir will und ich kann mich nicht richtig für die Schule engagieren weil er mir ständig im Kopf rumwuselt.
Und ohne, dass die Schule funktioniert, kann ich mich nicht lieben! Und er kann das auch nicht ! Deswegen muss ich alles drei gleichzeitig hinkriegen. Am besten sofort.
Und ich habe wirklich Lust einfach aufzuhören, ganz, wenn ich sowas sage fühle ich mich lächerlich, aber mit diesem Gedanken quäle ich mich in den letzten Tagen so dermaßen oft. Und ich habe schon gedacht, ob ich bescheuert bin, weil ich mich hasse, kann ich nicht einfach froh sein? Aber das geht im Moment einfach nicht, ich hasse mich. Ich bin froh endlich wenigstens zu wissen, was immer los ist mit mir, es ist einfach purer Hass mir gegenüber, und das geht nicht von jetzt auf gleich weg, aber ich arbeite jetzt dran!
Und ich brauche ihn nicht als meinen festen Freund, das will ich nicht sagen. Dass er mich nicht liebt, ist schon so halb verkraftet, aber ich brauche ihn als denjenigen, mit dem ich reden kann, immer, über alles, auch über ihn, wenn es eben er ist der mich beschäftigt. Es ist auch nicht so, dass ich glaube, dass er mich auf einmal liebt, nur weil ich dann gute Noten schreibe, nein, aber ich kann nicht erwartet dass er sich... Nein! Ich will ihn nicht wollen, während ich an anderen Dingen eher arbeiten muss.
Ich kann das Leben gerade nicht toll finden! Weil ich Angst habe vor der Zukunft, ich muss einfach daraus etwas machen, das Leben ist nicht toll, nicht für mich gerade so wie ich bin, nicht in einer solchen Gesellschaft. Entweder fange ich an, dass mir alles egal ist und mache wirklich nur das, was im Leben toll ist. Ich haue ab, versuche zu Fuß eine Weltreise zu machen, ohne alles, um letztlich dabei abzukratzen ODER ich konzentriere mich jetzt darauf, so wie es vorgesehen ist, mein Leben richtig zu machen: Schule, Abi, Studieren, Geld, und dann die Welt ! Und irgendwo dadrin Liebe, oder eben auch nicht. 
Das sind die Dinge, an denen ich arbeiten werden, Selbstvertrauen, Selbstverständnis, Selbstzufriedenheit. Ich weiß, dass das klappt ,wenn ich das will, und bitte ja, ich will das jetzt!!!

Karma
"its just take some time little girl you're in the mittdle of the ride 
everything , everything will be just fine 
everything, everything will be alright, alright"





Mittwoch, 9. Januar 2013

Wie soll man vor sich selbst flüchten.

Und jetzt sind die Winterferien vorbei. Und der Hype um Weihnachten ist vorüber. Und Silvester ist auch schon wieder längst Schnee von Gestern (von wegen Schnee!! es ist erschreckend warm für Anfang Januar). Und es ist Mittwoch. Und die Schule hat seit drei Tagen wieder angefangen. Und es ist furchtbar.

Ich meine es ist wirklich,wirklich furchtbar. Ich hatte richtig Lust auf Schule, hab mir so viel vorgenommen und wollte den ganzen Scheiß von vor den Ferien einfach hinter mir lassen und jetzt (neues Jahr, neues Glück) richtig durchstarten. Aber das hat nicht wirklich geklappt.
Montag: Ich kam mit super Laune zur Schule aber von Sekunde zu Minuten zu Stunde wurde diese mir genommen!!! Der gesamte Tag war einfach so deprimierend. Mir wurde klarer und klarer, dass ich nicht einfach alles von vor den Ferien vergessen konnte. Weil ich einfach diesen Mist gebaut habe und ihn auch noch immer zu tragen hatte. Also alles in allem, ein niederschlagender Tag.
Dienstag: FEHLER !!! Statt weiter zu machen und einfach am Ball zu bleiben, mich in die Schule zu zwingen und einfach das Ding durchzuziehen, habe ich einen Fehler gemacht. Einen alten Freund. Ich hab genau den gleichen Mist gemacht wie vorher. Und dann kamen plötzlich Dinge zurück, die ich für längst abgeschlossen hielt. Der Hass, die Zweifel, die Angst, diese Gedanken, das Kratzen. Alles auf ein mal. Glaubt mir wenn ich gestanden hätte, wäre ich mit Schwindel zu Boden gesunken. Es war eindeutig zu viel. Alles überkam mich wie eine Flutwelle und an diesem Tag bin ich darin ertrunken und habe einen Fehler nach dem nächsten gemacht.
Seit gestern: Ich hasse die Schule. Ich weiß, das sagen immer so viele und ich frage mich wirklich wieso ? Leute, wieso hasst ihr alle die Schule ? Doch hoffentlich nicht aus den gleichen Gründen wie ich. Also falls das hier gerade irgendjemand liest, der die Schule hasst, schreib mir doch mal bitte warum! Eigentlich finde ich, ist sie eine wirklich gute Sache, bietet viele Möglichkeiten und sogar am System habe ich nicht viel zu kritisieren. Dort wird sich um einen gekümmert und die Jugend wird vor Blödheit bewahrt, also was ist schlimm daran? Mir fallen keine Gründe ein, die für jeden gelten könnten, außer vielleicht, dass man so früh aufstehen muss und sie so viel Zeit beansprucht, aber das sind doch keine Gründe sie zu hassen. Und dennoch, ich hasse sie. Und wie ich die Schule hasse. Ich hasse sie weil, sie mich immer wieder daran erinnert mich selbst zu hassen. Dafür hasse ich sie. Manche Schultage sind ja ganz gut, da hat man auch mal ein Erfolgserlebnis, aber ganz allgemein macht Schule mich fertig. Oder besser gesagt ich mach mich durch die Schule fertig. Sie zeigt mir nur immer und immer wieder, wie ich nichts auf die Reihe bekomme. Jedes mal, wenn ich was verbocke würde ich mir am liebsten wieder die ganzen Arme und Beine aufkratzen. Ich hasse nicht die Schule, ich hasse mich! Und in der Schule wird mir das dummer Weise immer klar!
Ich weiß nicht, was ich will. Ich überlege ganz ehrlich einfach wieder mir etwas anzutun. Eigentlich hab ich das hinter mir und ich werde es nicht tun, da bin ich mir mittlerweile ziemlich ziemlich sicher, aber allein die Tatsache, dass ich wieder Gedanken daran verschwende, hat mich selbst ziemlich geschockt.  Ich will einfach das hier jetzt nicht mehr. Ich will nicht mehr weinen, ich will mich nicht selbst hassen müssen. Aber wie soll ich das ändern, wenn ich doch nicht anders kann als mich zu hassen, sobald ich an mich denke. Ich will weg von mir.


Donnerstag, 3. Januar 2013

Silvester


Wie war bis jetzt das neue Jahr bei euch ? Wie habt ihr Silvester gefeiert ? Waren eure Liebsten bei euch, oder ward ihr auswärts feiern?
Mein Rutsch ins Jahr 2013 war mal richtig gut. Ich hab zum ersten Mal meine beiden wichtigsten Personen gleichzeitig um mich gehabt, was bedeutet, dass es gar nicht schlimm werden konnte. Klar es war auf jeden Fall noch steigerungsfähig, immerhin haben wir nicht mal Feuerwerk selbst gezündet, wir hatten keine Wunderkerzen, das ganze war richtig richtig kurzfristig (wirklich, nicht mal am Silvestermorgen wussten wir genau, wo wir nun hin gingen), aber alles in allem war es schön. Wir hatten viel zu viel zum Essen, einen Mini-Schokobrunnen, ein ganzes Gartenhaus für uns vier und durften Zeugen eines wahnsinnigen Feuerwerks meiner Mini-City werden. Außerdem hatten wir GLITZER !! Das ist doch auch schon was ! Schaut selbst 

Da ist der GLITZER!!!

Und um Mitternacht wurde dann geküsst!
Egal, ob alt..

...oder jung...


...oder nur auf die Wange.
Manches Ereignis ist nur noch ganz verschwommen in Erinnerung geblieben...

...und andere hingegen bleiben Lichtmomente unseres Lebens.



Dienstag, 1. Januar 2013

Gute Vorsätze

- Hausaufgaben machen
- mehr Einsen als Dreien auf dem Zeugnis bekommen
- 0 Fehlstunden
- Auszeichnung für den Praktikumsbericht
- Haare besser pflegen
- Sport machen
- besser ernähren
- abnehmen (Ziel : mind. 7 kg)
- kreativer sein
- produktiver sein
- ordentlicher sein
- öfter kleine Geschenke machen
- vorzeitige planen
- freundlicher sein
- selbstloser sein
- grundsätzlich immer um spätestens 6 Uhr aufstehen
- im Haushalt mithelfen
- Gruppenfotos nicht mehr vergessen
- nicht so viel weinen
- nicht mehr selbst verletzen
- niemanden hauen, auch wenn's nicht wehtut
- ehrlicher sein
- mind. 12 mal im Jahr zu Papa fahren
- Mama öfter sagen wie lieb ich sie habe und wie wichtig sie ist
- Papa öfter anrufen
- Oma und Opa öfter besuchen, vor allem wenn ich mal nicht was von ihnen brauche
- sparsamer werden
- neue Geldquelle besorgen
- mehr mit meiner kleinsten Schwester machen
- ausgeglichener sein
- ZUFRIEDEN SEIN
- meiner anderen kleinen Schwester mit der Schule helfen
- meiner älteren Schwester regelmäßiger etwas erzählen
- Valentins-, Weihnachts- und Osterkarten basteln
- Weihnachtsgeschenke im November fertig haben
- Silvester 2013 --> 2014 mit meinen zwei besten Freundin feiern