Montag, 21. April 2014

Rüblikuchen - Rezept


Zutaten: 

Teig: 
200 g Mehl
1 EL Backpulver
1 TL Zimt
180 g Butter 
180 g Zucker
3 Eier 
2 EL Orangensaft 
3 Karotten

Dego: 
Zuckerguss (Puderzucker+Zitronensaft) 
Marzipan-Möhrchen
Geschenkband


Zubereitung:

1. Butter, Zucker, Eier und Orangensaft verrühren. 
2. Mehl, Zimt und Backpulver dazugeben und vermengen. 
3. Karotten klein hobeln und zur Teigmasse hinzufügen. 
4. Den Backofen auf 160°C vorheizen. 
5. Eine Springform(Durchmesser: 24cm)ausfetten und den glatten Teig hinein geben.
6. Für 60 Minuten in den Backofen.
7. Kuchen auskühlen lassen, Zuckerguss und Deko-Möhrchen daraufgeben und ein Geschenkband herumbinden. 



Ich hoffe Rezepte interessieren ein paar von euch auch ein bisschen. Sonst sagt es mir, dann poste ich öfter wieder Texte, Fotos. Sagt mir einfach, was ihr am liebsten habt. 

Sonntag, 20. April 2014

Osterplätzchen - Rezept


Zutaten: 

Teig:
250 g weiche Butter
180 g Zucker
1 Ei 
5 Tropfen Vanillearoma
300 g Mehl
Prise Salz

Glasur:
100 g Puderzucker
1 TL Zitronensaft


Zubereitung:

1. Alle Zutaten zu einer homogenen Teigmasse vermengen & diesen in Folie wickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. 
2. Ofen auf 190°C vorheizen & Backblech mit Backpapier auslegen. 
3. Teig ausrollen, mit Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen & auf das Backblech legen. 
4. Plätzchen für 10 bis 15 Minuten in den Backofen & abkühlen lassen. 
5. Puderzucker und Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur mischen & und mit Hilfe eines Zahnstochers auf die ausgekühlten Plätzchen auftragen. 


FERTIG!
Frohe Ostern euch allen!! (:

Freitag, 18. April 2014

Guten Abend Ladies und Gentlemen!



Meine Abwesenheit tut mir echt leid, aber freue mich, dass mich darüber hinweg keiner meiner süßen Leser verlassen hat. Naja also ich war 8 Tage auf Stufenfahrt in der Toskana und danach einen Tag Zuhause und dann war ich 5 Tage pilgern... Also es wird in nächster Zeit einiges kommen. Ich freu mich schon, ich hoffe ihr auch. Mal so nebenbei gefragt interessiert euch so eine Art (und wirklich nur so eine Aaart) Reisebericht, beispielsweise über die Städte in denen ich war oder über den Pilgerweg, den ich gegangen bin?? Lasst es mich wissen! 
Aber erst einmal schöne Ostertage euch allen!


Dienstag, 1. April 2014

Ich sehe etwas, was du nicht siehst.. glaub mir.

Ob sie Recht hat, ob es nicht an mir liegt. Ob es gerade nur so ist, wie es ist, weil jetzt gerade jetzt ist und jetzt diese Dinge einfach so sind. Meine Reaktion sein verständlich, sagt sie, ist sie das? Es gibt andere, die reagieren schlimmer. Es gibt andere, die überspitzen alles noch mehr. Dabei dramatisier ich doch schon immer alles viel zu viel zu sehr. 
Es braucht Zeit damit sich alles neu ordnen, neu finden kann. Wenn ich so weit bin, dann bekomme ich das auch hin. Werde ich bald soweit sein? Das passiert immer mal wieder, jedem. Jedem geht es dann und wann mal so. Aber es geht jedem auch wieder anders. Das macht mich nicht unfähig, ganz im Gegenteil. Ich bin ja noch da, also klappt Atmen und Essen noch ganz gut. Schon mal 2 Fähigkeiten. Weinen kann ich auch, schlafen mehr oder minder ebenso. Wenn man dann noch das gelegentliche auf die Toilette gehen nicht vergisst, kommt da ja schon einiges zusammen, nicht wahr? Ein hübscher Mensch, eine schöner Mensch, jemand schönes. Bin ich das? Sie sagt Schönheit ist eine Fähigkeit. Man sieht nicht von Außen schön aus, sondern man ist es von Innen. Hoffentlich sehen anderen nicht das, was ich sehe. Ich wünschte ich sähe es nicht. Manchmal. Immer. Vielleicht bin ich schlau, aber was nützt es mir, wenn ich faul bin. Vielleicht bin ich nicht fett, aber was nützt es mir, wenn ich lieber dünner wäre. Vielleicht bin ich liebenswert, aber was nützt es mir, wenn mich nicht die lieben, die ich liebe. Vielleicht bin ich es wert, aber was nützt es mir, wenn die Wichtigsten andere Wertvorstellungen haben. 
Ich freue mich auf die Zeit für mich, auf das nichts tun und das Zeit für alles haben. Vielleicht mal wieder etwas malen und viel baden. Vielleicht mal wieder mehr Schokolade essen und an niemand anderen denken. 
Ich hab nur Angst davor, dass ich auf mich aufbaue und mir letztlich davon renne, einsinke, ohne Fundament dastehe, nur weil ich mich auf mich verlassen hab. 
Ich geh jetzt raus. Die Sonne scheint. Das tut gut, das ist wahr. Wenn die Sonne scheint, fangen Dinge an zu leben, nur mit Sonne kann ich überleben. Mit Sonne, ein paar Kiwis und dem Buch, das seit Wochen hier liegt. Ich geh jetzt raus. Für eine Weile.